Campen auch in kalten Zeiten mit einer Campingheizung
Gerade beim Thema Camping kann das Thema Heizen von sehr großem Interesse sein. Egal ob man mit einem Einmannzelt, einem Wohnwagen mit oder ohne Vorzelt oder gar mit einem Wohnmobil einen Campingtrip unternimmt, in der Übergangszeit und gerade in den Wintermonaten ist eine Camping Heizung von enormen Vorteil.

In den Wintermonaten campen wohl nur die Wenigsten, aber ein entsprechend ausgerüstetes Wohnmobil vorausgesetzt, ist auch das absolut komfortabel möglich. Selbst das Campen mit einem einfachen Zelt oder einem Wohnwagen ist in der kalten Periode kein Problem, wenn man mit der richtigen Campingheizung, der passend ausgewählten Technik und der richtigen Dimensionierung Vorsorge trifft.
Bei der Auswahl und Dimensionierung einer geeigenten Heizung gibt es aber unterschiedliche Dinge zu beachten. Ein einfaches Zelt ist weitaus schwieriger zu beheizen, als ein Wohnwagen oder ein Wohnmobil. Ebenso kommt hier keine Gasheizung wie in einem Wohnmobil in Frage, und auch die Leistung der Heizung muss an die Verhältnisse des Zelts sowie die äusseren Temperaturbedingungen gut angepasst sein. Im folgenden finden Sie wertvolle Informationen, die Ihnen bei der Ausstattung Ihres Zelts, Ihres Wohnwagens oder Ihres Wohnmobils mit einer passenden Campingheizung behilflich sein sollen. Weiterhin finden sie Informationen zu verschiedenen Herstellern, Technologien, sowie detaillierte Informationen zu geeigneten Modellen.
Camping Heizungen für Ein- und Mehrpersonenzelte
Ein- oder Mehrpersonen Zelte mit Hilfe von Campingheizungen zu beheizen ist prinzipiell wesentlich einfacher als das Beheizen eines Wohnwagens oder Wohnmobils. Hierfür benötigt man lediglich ein entsprechend mobiles Gerät, das in der Lage ist, das Raumvolumen des Zelts in einer möglichst kurzen Zeit aufzuheizen, und nachfolgend die Temperatur zu halten.
Entscheidende Faktoren für die Anschaffung einer Heizers für ein Zelt sind aber die Beschaffenheit des Zelts an sich, das Volumen sowie die gewünschte Heiztechnologie, mit welcher die Heizung arbeiten soll. Je nachdem, wie qualitativ hochwertig ein Zelt sowie das passende Aussenzelt sind, so ist der Wärmeverlust zum Teil sehr unterschiedlich. Da man in einem Zelt aber in den meisten Fällen sowieso in einem Schlafsack nächtigt, kommt hier oft schon eine Heizung mit unter 1KW Leistung zum Einsatz. Mit einer solchen Heizung lassen sich von Einmann- bis 5 Mannzelten wohlige Temperaturen für die gesamte Nacht erzeugen. Bei der verwendeten Brenntechnologie hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Varianten:
Gaskartuschenbrenner als Heizung beim Camping haben den großen Vorteil, dass sie meist klein und somit einfach zu transportieren sind. Sie bieten Leistungen von unter einem KW bis 3KW und dies bei einem sehr geringen Gasverbrauch ab 50mg pro Stunde. Die Gaskartuschen sind dabei sehr sicher, und mit einem Sicherheitsanschlußmechanismus versehen, welcher versehentliches Ausströmen von Gas sicher verhindert. Ist eine Kartusche leer, so wird sie einfach gegen eine neue Kartusche ersetzt. Die Brennzeit einer Gaskartusche für eine entsprechende Heizung hängt natürlich zum einen vom Volumen der Kartusche und zum anderen von der Leistung des Brenners ab, beträgt aber zum Teil über 10 Betriebsstunden. Gaskartuschenbrenner existieren in zwei verschiedenen Ausprägungen. Zum einen sind auch heute noch Brenner erhältlich, welche eine offene Flamme erzeugen. Diese Geräte sollten auf keinen Fall mehr erworben werden. Sie sind als Campingheizung, aufgrund der von ihnen ausgehenden Gefahr, auf keinen Fall mehr zu empfehlen.
Gerade in einem Zelt, in dem sehr wenig Platz ist, stellen diese Geräte eine gefährliche Brandquelle dar. Moderne Gaskartuschenbrenner funktionieren nach dem Katalysebrennprinzip und haben keine offene Flamme, an welcher sich Gegenstände direkt entzünden könnten. Hochwertige Geräte verfügen über einen integrierten Piezozünder, eine Notfallabschaltung und Zeitschaltfunktionen. Diese Geräte sind für das Campen und gerade für den Einsatz in einem Zelt hervorragend geeignet, da sie im Verhältnis zu ihrer Größe und ihrem Gewicht eine sehr gute Leistung erbringen, nicht teuer sind, und durch den Einsatz mehrerer Kartuschen eine hohe Brennzeit erreicht werden kann.
Katalysebrenner sind, als modernste und sicherste Art einer mobilen Heizung, für den Einsatz in Zelten zu empfehlen. In ihnen findet der Verbrennungsprozess nicht mit einer offenen Flamme statt. Das zu verbrennende Gas wird in diesen Geräten auch unter einem wesentlich höheren Wirkungsgrad in Wärme umgewandelt und erzeugt wesentlich weniger Ruß- und Feinstaubpartikel. Katalyseheizungen eignen sich hervorragend für den Einsatz als Campingheizung, und es gibt sie in mehreren Ausführungen. Die schon angesprochenen Gaskartuschenbrenner sind ideale Begleiter an kalten und nassen Tagen für den Einsatz in einem Zelt. Für die Erzeugung von Wärme benötigt man neben der Heizung hier nur eine oder mehrere Gaskartuschen, welche das Gerät mit Brennstoff versorgt. Die Kartuschen sind sehr preiswert, können einfach und sicher ausgetauscht werden und bieten Brennzeiten von bis zu 10 Stunden.
Größere Katalysebrenner können aber auch direkt mit Propangas oder Butangas betrieben werden. Hierfür verfügen leistungsstärkere Brenner über Anschlüsse, mit welchen sie direkt mit einer Propangasflasche verbunden werden können. Der Einsatz von Propangas beim Zelten ist aber in mehrerer Hinsicht als kritisch zu betrachten. Zum einen ist der Transport von schweren Propangasflaschen gerade beim Zelten eher hinderlich, zum anderen sollte eine Propangas-Heizung nur verwendet werden, wenn die Flaschen mit entsprechender Sicherungstechnik auf sichere Art und Weise aufgestellt und angeschlossen werden können. Für Fahrzeuge, welche Propangas neben dem Heizen auch für die Kochstätte benötigen, ist hier zum Beispiel eine gesonderte Abnahme durch den TÜV nötig. Der Einsatz eines Katalysbrenners mit Propangas ist also gerade in einem Zelt unter keinen Umständen zu empfehlen.
Elektroheizer sind zwar als die sicherste Form der Heizung für das Campen zu empfehlen, eignen sich aber gerade für den Einsatz zum Heizen in einem Zelt eher weniger, da oft der benötigte Strom nicht zur Verfügung steht. Ausserdem haben Elektroheizer im Vergleich zum Gaskartuschenbrenner und zum Katalysebrenner den geringsten Wirkungsgrad und somit den höchsten Brennstoffbedarf. Um auf dem Campingplatz einen Elektroheizer als effektive Camping Heizung verwenden zu können, kommt man in den meisten Fällen nicht um den Einsatz eines benzinbetriebenen Stromgenerators herum. Da diese Geräte im Verhältnis einen sehr schlechten Wirkungsgrad haben, wäre eine Stromerzeugung mit ihnen eine reine Verschwendung von Brennstoff und Geld.
Einige Elektroheizer lassen sich allerdings auch an eine oder mehrere Autobatterien anschließen. Die Leistungsfähigkeit dieser ist in den meisten Fällen aber auch nicht groß genug, um mit Hilfe eines Elektroheizers ein Zelt für eine oder mehrere Nächte auf eine angenehme Temperatur zu bringen. Als Campingheizung sind also Elektroheizer trotz ihrer Sicherheit nur eingeschränkt nutzbar. Sie eignen sich aber durchaus für einen mehrstündigen Angelausflug, bei dem nur für kurze Zeit Wärme zum Beispiel mit Hilfe von Strom aus einer Autobatterie erzeugt wird, oder Langzeitcamper, die eh einen Stromerzeuger zur Grundausrüstung beim Zelten zählen.
Als mobile Heizer für den Betrieb in einem Zelt sind somit definitiv Gaskartuschenbrenner mit Katalysefunktion zu bevorzugen. Sie sind meist klein, leicht und damit einfach zu transportieren. Die notwendigen Gaskartuschen sind preiswert, einfach zu wechseln und ihr Inhalt kann mit optimalem Wirkungsgrad in wohlige Wärme im Zelt umgewandelt werden. Moderne Campingheizungen verfügen dabei über eine Zeitschaltfunktion und kann nach der einmaligen Aufwärmung des Zelts die Temperatur für die restlichen Stunden der Nacht mit verringerter Leistung halten.
Heizen von Wohnwagen und Vorzelt
Eine Heizung, die für den Betrieb in einem Wohnwagen und Vorzelt geeignet ist, muss schon ganz anderen Ansprüchen gerecht werden, als eine einfache Zeltheizung. In den meisten Wohnwagen, die nicht älter als 30 Jahre sind, ist daher ein entsprechendes Aggregat - in den meisten Fällen eine Gas- oder Elektroheizung - schon fest eingebaut. Für den Betrieb in den Übergangsmonaten haben die entsprechenden Geräte meist eine Leistung von 3KW oder mehr. Für den echten Winterbetrieb sollte eine derartige Heizung, je nach Wohnwagengröße, aber mindestens 6KW leisten. Hier wird schnell klar, dass eine elektrisch betriebenes Gerät gerade im Winter zu einem ernsthaften Kostenpunkt werden kann.
Der Ein- oder Umbau einer Gasheizung als Heizung für das Camping ist hier in jedem Fall sinnvoll. Eine Gasheizung muss dabei aber in jedem Fall einer so genannten Gasprüfung durch einen Sachverständigen einer Prüforganisation unterzogen werden. Hierbei kommt das Arbeitsblatt G 607 zum Tragen, und es wird nach der neuen DIN EN 1949 für Fahrzeuge (Wohnwagen und Wohnmobile) geprüft. Ist eine Gasanlage älter als 30 Jahre, so wird die entsprechende Zulassung nicht mehr vergeben, weil in diesem Fall der Prüfende die Verantwortung für den Betrieb der Anlage übernehmen muss. Die Modernisierung einer derartigen Anlage ist in einem solchen Fall also Pflicht. Die Prüfer vergeben nach bestandener Gasprüfung eine schriftliche Prüfbescheinigung sowie eine Prüfplakette für die Gasheizung, welche auf vielen Campingplätzen auch vorausgesetzt und kontrolliert wird.
Die Beheizung eines Wohnwagens mit Hilfe einer Gasheizung kann aber durchaus noch weitaus komfortabler gestaltet werden. So gibt es Anbieter, welche den Wohnwagen mit einer Fussbodenheizung oder gar einer Sitzbankheizung ausstatten. Dies ist sicherlich eine Frage des gewünschten Komforts, kann in modernen Wohnmobilen zum Teil aber sogar schon ab Werk geordert werden.
Für die Beheizung eines Vorzelts reicht die in einen Wohnwagen eingebaute Heizung meist aber nicht aus. Der Grund hierfür ist, dass auch moderne Vorzelte, im Verhältnis zu dem zu beheizenden Volumen, einen viel zu hohen Wärmeverlust haben. Um ein Vorzelt komfortabel beheizen zu können, sollte also in jedem Fall ein separater Heizer nur für das Vorzelt angeschafft werden. Hier existieren im Gegensatz zum Zelten mehrere Lösungen, da die Transportmöglichkeiten mit einem Wohnwagen weitaus besser sind, als zum Beispiel beim Zelten. Als Campingheizung für ein Vorzelt kommen in Frage:
- Katalyseheizung mit Gaskartusche
- Elektroheizungen
- Propangas Heizer
Eine Katalyseheizung mit Gaskartusche ist eine sehr effiziente und saubere Lösung für die Beheizung eines Vorzelts, aber vermutlich auch die teuerste. Um ein großes Raumvolumen, wie das eines Vorzelts, dauerhaft auf einer bestimmten Temperatur zu halten, sind Gaskartuschenbrenner also nicht unbedingt geeignet. Will man das Vorzelt aber nur zeitlich begrenzt auf angenehme Temperaturen bringen, so kann der Einsatz eines solchen Gerätes durchaus sinnvoll und vor allem sehr sicher sein.
Eine Elektroheizung wird sich in den meisten Fällen als die praktikabelste, aber auch nicht die preiswerteste Lösung darstellen. Campingplätze, die die Möglichkeit bieten, einen Wohnwagen inklusive Vorzelt aufzustellen, verfügen in den meisten Fällen auch über mindestens einen Stromanschluss je Standplatz. Der Betrieb einer elektrischen Camping Heizung sollte in diesen Fällen also absolut unproblematisch sein, und hat den Vorteil, dass diese Heizung, verglichen mit Gaskartuschenbrennern und Propanheizungen, eine sehr sichere Art der Wärmeerzeugung darstellt. Allerdings verbrauchen diese Geräte bei entsprechender Leistung nicht unerhebliche Mengen von Strom und schlagen somit oft mit ebenso nicht unerheblichen Kosten zu Buche. Das Heizen mit einem Elektroheizer ist aber die am weitesten verbreitete Methode und wird auch aufgrund ihrer einfachen Handhabung von den meisten Campern bevorzugt.
Die dritte Möglichkeit beim Campen das Vorzelt zu beheizen, stellen Propangas Heizer dar. Diese Geräte sind in Ihrer Bauform oft noch sehr kompakt und eignen sich aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit prinzipiell wunderbar, um auch größere Vorzelte über längere Zeiträume mit Wärme zu versorgen. Diese Art der Camping Heizung ist in den meisten Fällen so gebaut, dass eine Standard Propangasflasche mit 5 kg oder 11 kg Füllgewicht direkt hinten eingestellt und angeschlossen werden kann. Über einen Piezozünder wird dann eine große Brennfläche zur Abgabe von Wärme genutzt. Neben dem prinzipiell gefährlichen Gasbetrieb kommt hier aber auch der fehlende Komfort zum Tragen. Je nach abgeforderter Leistung halten die Propangasflaschen nur wenige Tage und müssen dann neu befüllt oder gegen neue Flaschen ausgetauscht werden. Auch der Kostenfaktor ist hier zu bedenken. Allerdings ist diese Art der Heizung immer noch billiger, als das Vorzelt mit einem Elektroheizer zu beheizen. Da die meisten modernen Campingplätze auch über Füll- oder Austauschstationen für Propangasflaschen verfügen, kommen diese Geräte gerade in den sehr kalten Wintermonaten sehr oft für den Betrieb in einem Vorzelt zum Einsatz.
Heizen von Wohnmobilen
In Wohnmobilen älterer Bauform kommen oft Gasheizungen zum Einsatz. In modernen Wohnmobilen sind aber auch oft ergänzend Elektroheizungen eingebaut. Gasanlagen, sowohl für die Heizung als auch für die Kochstelle, in Wohnmobilen benötigen in jedem Fall, wie auch bei Wohnwagen, eine so genannte Gasprüfung durch einen Sachverständigen. Informationen zur Gasprüfung derartiger Anlagen finden Sie weiter unten. Da man mit Wohnmobilen oft auf Campingplätzen einen Standplatz hält, und auf modernen Plätzen 230V Anschlüsse zur Verfügung stehen, kann es sinnvoll sein, eine elektrische Heizung als Camping Heizung im Wohnmobil nachzurüsten, um sich den Austausch von Propanflaschen oder das regelmäßige Befüllen eines Gastanks zu ersparen. Will man hingegen nur selten entsprechende Campingplätze nutzen, so ist man auf die eingebaute Gasanlage als Camping Heizung angewiesen. In Wohnmobilen neuerer Bauart kommen hier Gasheizanlagen zum Einsatz, die meist nach dem Katalyseprinzip arbeiten und somit einen sehr hohen Wirkungsgrad erzielen, sowie keine offene Flamme haben. In Wohnmobilen älterer Bauart kann das Nachrüsten einer deratigen Anlage als Campingheizung durchaus sinnvoll sein. Hier sollte man sich in jedem Fall vor dem Ein- oder Umbau beim Hersteller erkundigen, welche Anlagen von welchem Hersteller für den Einbau geeignet sind.
Gasprüfung bei Wohnmobilen
Die Gasprüfung ist bei Wohnmobilen Pflicht und ohne den entsprechenden Prüfbericht sowie die Prüfplakette gibt es bei einer Hauptuntersuchung durch den TÜV oder die DEKRA keine TÜV-Plakette. In vielen Werkstätten, die die HU anbieten, kann man die Gasprüfung auch gleich mitmachen lassen. Bei der Gasprüfung, die nicht nur die Heizungsanlage betrifft, werden folgende Dinge geprüft:
- ist die Anlage bei ausgeschalteten Verbrauchern druckstabil (Druckmessung, Sichtprüfung)
- ist das Funktionieren der Sicherheitsventile sichergestellt
- funktionieren alle Verbraucher ordnungsgemäß
Werden alle Tests mit ordnungsgemäßem Ergebnis abgeschlossen, wird eine Prüfbescheinigung ausgestellt, sowie eine Prüfplakette vergeben. Auf vielen Campingplätzen wird das Vorhandensein einer entsprechenden Plakette auch geprüft, oder ansonsten die Nutzung untersagt. Eine Gasprüfung sollte man daher in jedem Fall regelmäßig durchführen lassen. Dies dient der eigenen Sicherheit und der Sicherheit Anderer.
Hersteller und Händler von Campingheizungen
Dimensionierung einer Heizung für das Campen
Je nachdem für welchen Verwendungszweck eine Anlage vorgesehen ist, kann diese mit unterschiedlichen Leistungswerten erworben werden. Kleine Gaskartuschenbrenner haben hierbei eine Leistung von unter einem bis hin zu 4KW. Elektroheizer haben oft ähnliche Leistungswerte sind aber mit bis zu 8KW erhältlich. Benötigt man größere Heizleistung, so muss man auf eine Heizung mit Propangasbetrieb zurückgreifen. Dabei sollte man bei der Dimensionierung der Geräte das Isolationsvermögen des zu beheizenden Raumes sowie das entsprechende Volumen bedenken. Ausserdem ist es von entscheidender Bedeutung, ob eine Heizung nur während kühler Übergangsmonate oder tatsächlich im Winter ihren Dienst tun soll. In den Wintermonaten ist eine leistungsfähige Gas- oder Elektroheizung in jedem Fall notwendig, für die Übergangszeit im Frühling oder im Herbst können kleiner dimensionierte Elektro- oder Katalysheizungen durchaus sinnvoll verwendet werden. In jedem Fall lohnt es sich, eine eingehende Beratung im Fachhandel in Anspruch zu nehmen, oder mit dem Hersteller des Wohnmobils oder Wohnwagens Kontakt aufzunehmen und Informationen abzufragen.




